Starke Beziehungen für ein flauschiges Miteinander

Ein Haustier bereichert das Leben.

Eigentlich.

Oder haben Sie in letzter Zeit festgestellt, dass Sie sich wegen Ihrem Vierbeiner einschränken müssen?

 

Vielleicht leben Sie schon wie ein Einsiedler, weil Sie Rücksicht auf einen Hasenfuss nehmen, der sich bei der kleinsten Störung zitternd in die letzte Ecke flüchtet. Oder es ist Ihnen peinlich Besuch zu empfangen, weil die Katze vorzugsweise das Sofa als Toilette benutzt. Sie gehen so selten wie möglich aus dem Haus, weil Ihr Hund in Ihrer Abwesenheit alles zerlegt was für seine 42 Beisserchen erreichbar ist. Oder Sie haben ein berüchtigtes "Problempferd" im Stall, das eher Stress als Freude bringt.

 

Doch neben all dem Ärger und Frust über das tierisch unerwünschte Verhalten spüren Sie, dass es Ihrem Tier nicht gut geht. Dass es eine Ursache gibt, warum Ihr Zusammenleben nicht in pudelwohler Harmonie verläuft, sondern eher an den Nerven kratzt. Und damit liegen Sie richtig: Durch Zerstörungswut, wildes Pipi oder garstiges Benehmen teilen die Vierbeiner mit, dass etwas nicht stimmt.

Klar, es wäre angenehmer, wenn unsere pelzigen Familienmitglieder sich dann etwas weniger stressverhaltend ausdrücken würden.

 

Ich kann Ihrem Haustier zwar nicht das Sprechen beibringen, aber ich helfe Ihnen beim Übersetzen. Durch meine verhaltenstherapeutische Beratung lernen Sie, wie Sie Ihren Hund, Ihre Katze oder das Pferd besser verstehen und tiergerecht kommunizieren. Bellen oder schnurren müssen Sie dafür natürlich nicht. Aber ich leite Sie an, wie Sie die Bedürfnisse Ihres Vierbeiners erkennen und darauf eingehen, um neue Verhaltensweisen zu etablieren.

Wird der Hund in der Pfanne verrückt?

Vielleicht eher von dem, was in der Pfanne landet. Auffälliges Verhalten wird manchmal durch Ernährung ausgelöst. Deswegen schaue ich genau, was in der Futterschüssel ist und wie Ihr Tier das verträgt. Oft führen kleine Veränderungen zu grossem Erfolg.

Kein Elefantengedächtnis? Kein Problem!

Ich zeige Ihnen, wie Sie Ihr Tier besser verstehen und darauf eingehen können, um unerwünschtes Verhalten abzubauen. Das ist viel Input, mit dem Sie selbstständig über einen ereinbarten Zeitraum mit Ihrem Vierbeiner weiterüben. Damit Sie alles sicher und richtig umsetzen können, bekommen Sie Ihre Pläne auch schriftlich ausgearbeitet und können jederzeit nachlesen und Ihr Wissen vertiefen.


Zeigen Sie Haltung

Unsere Tiere ticken nicht menschlich und kommunizieren deshalb ganz anders als wir. Ich helfe beim Übersetzen und trainiere Sie, wie Sie Signale und Körpersprache tiergerecht einsetzen - für ein besseres Verständnis und eine sichere Kommunikation.

Wir zähmen den inneren Schweinehund

Zugegeben, Sie müssen selbst viel umsetzen und mit Ihrem Tier üben. Besonders, wenn unerwünschte Verhaltensweiseb schon lange bestehen, brauchen Sie einen langen Atem. Doch weil Sie gleichzeitig Ihre Beobachtung für Ihr Tier schärfen, entdecken Sie bald auch die kleinen Erfolge. Das hilft Ihnen garantiert, motiviert dranzubleiben.

 


Tierisch einzigartig

Jeder Mensch, jedes Tier und die Beziehungen zueinander sind anders. Deswegen nehme ich alle Lebensumstände Ihres Tieres ganz genau unter die Lupe. Unsere Termine finden zum Beispiel bei Ihnen zu Hause, in alltäglichen Situationen oder Spaziergängen statt. So kann ich alle Massnahmen genau auf die Bedürfnisse von Ihnen und Ihrem Vierbeiner abstimmen.


Sie haben schon alles Mögliche ausprobiert, viele gutgemeinte Ratschläge beherzigt und zig Ratgeber gelesen, aber nichts hat funktioniert? Wahrscheinlich liegt das daran, dass Sie an den Symptomen, aber nicht den Ursachen gearbeitet haben.

Sprechen Sie mich an, wenn Sie wissen wollen, warum Ihr Liebling sein Verhalten zeigt - und vor allem, wie Sie ein flauschiges Miteinanderr erreichen.


Gemeinsam Pudelwohl fühlen

Der Hund gilt als der beste Freund des Menschen. Doch wenn das Zusammenleben täglich Zerreissproben fordert, bekommt auch die beste Freundschaft irgendwann einen Knacks.

 

Es gibt die unterschiedlichsten Verhaltensweisen, die Hund ezeigen, wenn etwas nicht stimmt. Das kann gerade bei Schützlingen aus dem Tierschutz ein Päckchen aus der Vergangenheit sein, das nun schwer belastet. Oder Sie leiden jedes Mal mit, wenn der Panikpelz sich am liebsten immer verkriecht und nur langsam Vertrauen aufbauen kann. Aber auch durch Missverständnisse in der Kommunikation kann sich ein hündischer Habitus einschleichen, der zum Monsterproblem mutiert. Dazu gehören typischerweise:

 

  • Ängstliches oder scheues Verhalten, generell oder in besstimmten Situationen
  • Pöbeleien und andere Probleme mit Artgenossen, anderen Vierbeinern oder Menschen
  • Ihr Hund lässt fremde Menschen nicht ins Haus oder knurrt und bellt sie an
  • Wenn Ihr Hund allein bleiben soll, frisst er die Einrichtung oder kläfft die ganze Nachbarschaft zusammen
  • Ihr Hund ist sehr unruhig, überdreht und kann sich nur schwer entspannen
  • Draussen wirkt Ihr Hund unkontrollierbar, zerrt an der Leine oder pöbelt herum
  • Ihr Hund zeigt zwanghaftes Verhalten wie übermässiges Lecken, den eigenen Schwanz jagen oder Kratzen

Mit Sitz, Platz und Bleib und den klassischen Gehorsamkeitsübungen kommen Sie bei diesen Verhaltensproblemen nicht weiter, weil Sie damit höchstens Symptome überdecken - wenn es überhaupt in kritischen Situationen funktioniert. In meiner verhaltenstherapeutischen Beratung lernen Sie, Ihren Hund zu beobachten und zu verstehen. Ich gebe Ihnen praktische Anleitungen und Übungen, welche Dinge Sie verändern müssen, damit Ihr Vierbeiner sein unangenehmes Verhalten abbauen kann.


Verhaltenstherapeutisches Training für Hunde - so läuft das

 

Für die ausführliche  Anamnese füllen Sie einen Fragebogen aus. Anschliessend treffen wir uns zu einem ersten Termin, in dem ich Sie und Ihren Hund in alltäglichen Situationen kennen lerne, also zum Beispiel zu Hause oder auf einem Spaziergang. Daraufhin erarbeite ich Ihr Therapiekonzept.

 

Ich begleite Sie in Terminen, die einmal pro Woche bis einmal im Monat stattfinden - je nach Bedarf. Zum Ende der Therapie reichen sporadische Treffen oder telefonische Beratung.

 

Alle Massnahmen bekommen Sie auch schriftlich zum Nachlesen und Vertiefen. Sollten trotzdem zwischen den Terminen Fragen aufkommen, kontaktieren Sie mich.

 

Ich begleite Sie auf dem Weg zu einer vertrauensvollen und harmonischen Mensch-Hund-Beziehung. Ihr erster Schritt: Kontaktieren Sie mich für eine erste Beratung oder einen Termin. Ich freue mich auf Sie


Ein Katzensprung zum harmonischen Miteinander

Katzen sind doch eigentlich total unkomplizierte Haustiere. Sie schnurren, kuscheln und schlafen viel, leben eigenständig ihre 9 Katzenleben und müssen nicht Gassigehen.

Wenn in ihrer Katzenwelt alles in Ordnung ist, wirken unsere Stubentiger nahezu anspruchslos. Gerät aber etwas aus dem Gleichgewicht, dann teilen sie das durch störende Verhaltensweisen mit.

 

Ganz oft braucht es dann mehr als eine Katzenwäsche. Wenn die Mieze ihre Geschäfte ausserhalb der Tolette verrichtet, ist das unangenehm - übrigens auch für die Katze selbst:

Denn wie bei den meisten anderen Säugetieren sind Kot und Urin das stärkste Kommunikationsmittel überhaupt. Doch nicht Unsauberkeit, auch andere Mittel nutzt der Stubentiger, um auf Probleme aufmerksam zu machen.

Wie zum Beispiel:

 

  • Ihre Katze ist sehr scheu oder ängstlich und versteckt sich die meiste Zeit
  • Zerkratzen von Möbeln und Tapeten
  • Ihr Stubentiger wirkt teilnahmslos, desinteressiert oder deppresiv
  • Es gibt Probleme und Kämpfe mit Artgenossen oder anderen Tieren im oder ausserhalb des Haushalts
  • Ihre Katze zeigt zwanghaftes Verhalten wie beispielsweise übermässiges Lecken und Putzen (obwohl keine körperlichen Ursachen ersichtlich sind)
  • Die Samtpfote faucht, kratzt oder beisst, ist aggressiv gegen Menschen und andere Tiere
  • Statt wohlig zu schnurren kratzt die Katze mit ständigem Miauen (auch nachts) an den Nerven der Mitwohnenden

Auch wenn es nervt, eklig und ärgerlich ist - verstehen Sie es als Hilferuf Ihres Vierbeiners. Ich weiss, dass Verhaltensprobleme gerade bei Katzen erstmal unlösbar erscheinen, weil sie als eigenständig und unerzehbar gelten. Aber sie sind sehr kluge und sensible Tiere, bei denen Sie mit verhaltenstherapeutischem Training ein freidliches Zusammenleben erreichen können. Ich gebe Ihnen praktische Anleitungen, wie Sie Ihre Katze besser verstehen und beobachten können. Und welche Dinge Sie verändern müssen, damit Ihre Samtpfote ihr störendes Verhalten abbauen kann.


Verhaltenstherapeutisches Training für Katzen - so läuft das

Es kann ein bisschen wie Detektivarbeit sein, die Ursache für das kätzische Fehlverhalten zu finden. Deshalb starten wir mit einer Anamnese, bei der Sie einen Fragebogen ausfüllen. Anschliessend komme ich zu einem Termin zu Ihnen nach Hause, um die Katze in alltäglichen Situationen sowie ihre Umgebung kennenzulernen. Habe ich herausgefunden, was Sie und Ihre Katze für ein schnurriges Miteinander brauchen, erarbeite ich Ihr Therapiekonzept.

 

Ich begleite Ihren Fortschritt auf Terminen, die je nach Bedarf einmal pro Woche bis einmal im Monat stattfinden. Zum Ende der Therapie reichen sporadische Treffen oder die telefonische Beratung.

Alle Massnahmen bekommen Sie auch schriftlich zum Nachlesen und Vertiefen. Sollten trotzdem zwischen den Terminen Fragen aufkommen, zögern Sie nicht  und kontaktieren mich.

 

Ich begleite Sie auf dem Weg zu einer harmonischen Mensch-Katzen-Beziehung. Ihr erster Schritt: Kontaktieren Sie mich für eine erste Beratung oder einen Termin. Ich freue mich auf Sie!


Auch im Urlaub soll Ihre Katze so perfekt betreut sein wie daheim? Unsere Katzeria ist das Kuschelhotel für Ihren Stubentiger. Rundum liebevoll verwöhnt darf er sich vom ersten bis zum letzten Ferientag bei uns wohlfühlen.